
Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann.
Drei Freundinnen, ein Küchentisch und viel Bowle: Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann reden. Über sich als „Ostfrauen“, über das Glück krummer Lebensläufe, über die Gegenwart mit ihrer sich ständig reindrängelnden Vergangenheit.

Christiane Neudecker & Markus Hauke.
Das ZERO-Haus an der Hüttenstraße 104 war die gemeinsame Wirkungsstätte der Künstler Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker. In der aktuellen Ausstellung „Stille“ werden drei beeindruckende Lichtskulpturen der Kunstbewegung gezeigt.

Enis Maci und Pascal Richmann.
Pando ist ein Abenteuerroman. Die Reise geht vom Ruhrgebiet nach Los Angeles, von der London Bridge ins Niger-Delta, von Bolivien nach Xinjiang.

Die Experimentale.
Die zehnte Ausgabe der „EXPERIMENTALE. Literatur und Medien“ strebt an, die Schranken zwischen Literatur und anderen Medien zu überschreiten.

Abend mit Goldrand.
Ein Abend mit Slam-Texten und anderer Literatur mit Düsseldorf-Bezug. Dazu gibt es Musik und obendrein ein literarisches Quiz - und das alles mit Düsseldorf-Bezug!

Lisa Roy.
Thema des Abends ist der Roman „Keine gute Geschichte“ von Lisa Roy, gemeinsam tauschen sich die Teilnehmer*innen mit der Autorin live im Bookshop aus.

Luise Meier.
Als es 2025 zum ersten Mal weltweit zu einem wochenlangen Stromausfall kommt, bricht, wider Erwarten, keine Panik aus. Und selbst als Stromnetze und Lieferketten, Geldströme und das Internet endgültig zusammenbrechen, bedeutet es nicht den Untergang der Zivilisation.

Mithu Sanyal.
London 2022: Die Königin ist tot! An den Trauernden vorbei rennt Durga: internationale Drehbuchautorin, Tochter eines Inders und einer Deutschen, immer bereit zu Rebellion und Halluzinationen und gerade beschäftigt bei einer Agatha-Christie-Verfilmung.

Ronya Othmann.
Zum 23. Mal verleiht die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf den mit 20.000 Euro dotierten Düsseldorfer Literaturpreis. Diesjährige Preisträgerin ist die in Leipzig lebende Autorin Ronya Othmann.

Studio Rot.
Das Medienkollektiv „Studio Rot“ hat sich Anfang des Jahres gegründet, um alternative, linke Inhalte anzubieten. In Zeiten, in denen große Teile der politischen Öffentlichkeit ungeniert nach Rechts rücken und für den ökonomischen Abstieg großer Teile der Bevölkerung wahlweise Geflüchtete oder Sozialhilfemepfänger verantwortlich gemacht werden, braucht es dringend linke Medien.

Thorsten Nagelschmidt.
Wie in seinem hochgelobten Roman »Arbeit« erzählt Thorsten Nagelschmidt in »Soledad« mit beeindruckendem Einfühlungsvermögen und Witz von auf den ersten Blick sehr ungleichen Menschen, die sich in ihrem Wunsch nach Anerkennung und Zugehörigkeit näher sind, als sie anfangs dachten.

Verena Güntner und Lene Albrecht.
Im Rahmen der Literaturtage Düsseldorf sprechen die Autor:innen Verena Güntner und Lene Albrecht über kollektives Schreiben (in) der Gegenwart. Sie stellen uns ihren Roman vor und beantworten unsere Fragen zu Verfahren, Funktionen und Potentialen des gemeinschaftlichen Schreibens.

Das Wetter Magazin, defrag zine, Die Kurze.
Literaturzeitschriften sind das pulsierende Zentrum der Kreativität: Hier werden aktuelle Themen von allen Seiten beleuchtet, hier kommen etablierte, aber vor allem neue und aufregende Stimmen zu Wort, hier wird Raum geboten für Experimente und neue Formen. Die Macher*innen und Autor*innen von drei aufregenden Magazinen sprechen an diesem Abend über ihre Entstehung & Ziele, Arbeit & Bedingungen - gelesen wird natürlich auch!

„Wir, die wir uns verändert haben“ Ukrainische Kulturschaffende erleben den Krieg.
Am 14. Oktober erscheint im Leipziger Verlag Spector Books (deutsche Ausgabe) sowie bei IST-publishing Kyjiw (englische Ausgabe) der Essayband »Wir, die wir uns verändert haben« – in dieser Anthologie erzählen ukrainische Kulturschaffende, wie der Angriff Russlands auf ihr Land ihr Leben verändert hat.

Kollektivbörse – Zusammen ist Zukunft.
Kollektive, Kollektive, Kollektive. Düsseldorf ist voll davon - oder? Wartet mal, wen gibt´s da eigentlich? Und wie haben die sich gefunden? Genau das klären wir bei der Kollektivbörse. Wir haben spannende Gäste eingeladen, die von ihrer Arbeit in Kollektiven erzählen. Sie teilen, wie sie es geschafft haben, gemeinsam gute Ideen zu verwirklichen, durchzuhalten oder auch mal zu scheitern.

Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann.
Drei Freundinnen, ein Küchentisch und viel Bowle: Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann reden. Über sich als „Ostfrauen“, über das Glück krummer Lebensläufe, über die Gegenwart mit ihrer sich ständig reindrängelnden Vergangenheit.

Christiane Neudecker & Markus Hauke.
Das ZERO-Haus an der Hüttenstraße 104 war die gemeinsame Wirkungsstätte der Künstler Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker. In der aktuellen Ausstellung „Stille“ werden drei beeindruckende Lichtskulpturen der Kunstbewegung gezeigt.

Enis Maci und Pascal Richmann.
Pando ist ein Abenteuerroman. Die Reise geht vom Ruhrgebiet nach Los Angeles, von der London Bridge ins Niger-Delta, von Bolivien nach Xinjiang.

Die Experimentale.
Die zehnte Ausgabe der „EXPERIMENTALE. Literatur und Medien“ strebt an, die Schranken zwischen Literatur und anderen Medien zu überschreiten.

Abend mit Goldrand.
Ein Abend mit Slam-Texten und anderer Literatur mit Düsseldorf-Bezug. Dazu gibt es Musik und obendrein ein literarisches Quiz - und das alles mit Düsseldorf-Bezug!

Lisa Roy.
Thema des Abends ist der Roman „Keine gute Geschichte“ von Lisa Roy, gemeinsam tauschen sich die Teilnehmer*innen mit der Autorin live im Bookshop aus.

Luise Meier.
Als es 2025 zum ersten Mal weltweit zu einem wochenlangen Stromausfall kommt, bricht, wider Erwarten, keine Panik aus. Und selbst als Stromnetze und Lieferketten, Geldströme und das Internet endgültig zusammenbrechen, bedeutet es nicht den Untergang der Zivilisation.

Mithu Sanyal.
London 2022: Die Königin ist tot! An den Trauernden vorbei rennt Durga: internationale Drehbuchautorin, Tochter eines Inders und einer Deutschen, immer bereit zu Rebellion und Halluzinationen und gerade beschäftigt bei einer Agatha-Christie-Verfilmung.

Ronya Othmann.
Zum 23. Mal verleiht die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf den mit 20.000 Euro dotierten Düsseldorfer Literaturpreis. Diesjährige Preisträgerin ist die in Leipzig lebende Autorin Ronya Othmann.

Studio Rot.
Das Medienkollektiv „Studio Rot“ hat sich Anfang des Jahres gegründet, um alternative, linke Inhalte anzubieten. In Zeiten, in denen große Teile der politischen Öffentlichkeit ungeniert nach Rechts rücken und für den ökonomischen Abstieg großer Teile der Bevölkerung wahlweise Geflüchtete oder Sozialhilfemepfänger verantwortlich gemacht werden, braucht es dringend linke Medien.

Thorsten Nagelschmidt.
Wie in seinem hochgelobten Roman »Arbeit« erzählt Thorsten Nagelschmidt in »Soledad« mit beeindruckendem Einfühlungsvermögen und Witz von auf den ersten Blick sehr ungleichen Menschen, die sich in ihrem Wunsch nach Anerkennung und Zugehörigkeit näher sind, als sie anfangs dachten.

Verena Güntner und Lene Albrecht.
Im Rahmen der Literaturtage Düsseldorf sprechen die Autor:innen Verena Güntner und Lene Albrecht über kollektives Schreiben (in) der Gegenwart. Sie stellen uns ihren Roman vor und beantworten unsere Fragen zu Verfahren, Funktionen und Potentialen des gemeinschaftlichen Schreibens.

Das Wetter Magazin, defrag zine, Die Kurze.
Literaturzeitschriften sind das pulsierende Zentrum der Kreativität: Hier werden aktuelle Themen von allen Seiten beleuchtet, hier kommen etablierte, aber vor allem neue und aufregende Stimmen zu Wort, hier wird Raum geboten für Experimente und neue Formen. Die Macher*innen und Autor*innen von drei aufregenden Magazinen sprechen an diesem Abend über ihre Entstehung & Ziele, Arbeit & Bedingungen - gelesen wird natürlich auch!

„Wir, die wir uns verändert haben“ Ukrainische Kulturschaffende erleben den Krieg.
Am 14. Oktober erscheint im Leipziger Verlag Spector Books (deutsche Ausgabe) sowie bei IST-publishing Kyjiw (englische Ausgabe) der Essayband »Wir, die wir uns verändert haben« – in dieser Anthologie erzählen ukrainische Kulturschaffende, wie der Angriff Russlands auf ihr Land ihr Leben verändert hat.

Kollektivbörse – Zusammen ist Zukunft.
Kollektive, Kollektive, Kollektive. Düsseldorf ist voll davon - oder? Wartet mal, wen gibt´s da eigentlich? Und wie haben die sich gefunden? Genau das klären wir bei der Kollektivbörse. Wir haben spannende Gäste eingeladen, die von ihrer Arbeit in Kollektiven erzählen. Sie teilen, wie sie es geschafft haben, gemeinsam gute Ideen zu verwirklichen, durchzuhalten oder auch mal zu scheitern.