Liebe Freundinnen und Freunde der Literatur,
liebe Gäste der Literaturtage Düsseldorf!
Vom 10. bis 20. Oktober wird Düsseldorf wieder zur Bühne für Literatur. Unter dem Motto „Wir werden“ laden die Literaturtage Düsseldorf dazu ein, über Veränderung und Entwicklung nachzudenken, neue Perspektiven einzunehmen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei gefällt mir besonders das „Wir“: Denn Literatur kann verbinden. Sie öffnet den Blick für andere Sichtweisen, lässt uns Vertrautes neu betrachten und schafft Räume für Austausch und gemeinsame Erfahrungen.
Diese Räume finden sich während der Literaturtage an vielen Orten unserer Stadt – in etablierten Kultureinrichtungen ebenso wie an ungewöhnlichen Schauplätzen. So entfaltet sich Literatur mitten in Düsseldorf und zeigt zugleich, wie vielfältig und lebendig der Literaturstandort unserer Stadt ist.
Das Programm unterstreicht dies eindrucksvoll: Vom Werkstattgespräch mit der polnischen Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk über die Beschäftigung mit der Schriftstellerin Irmgard Keun bis zur Verleihung des Düsseldorfer Literaturpreises an Elias Hirschl spannt sich ein weiter Bogen.
Dem Literaturbüro NRW, dem zakk, dem Heine-Institut und Schumann-Haus sowie allen weiteren Beteiligten danke ich sehr herzlich. Die gelungene Zusammenarbeit über institutionelle Grenzen hinweg ist keine Selbstverständlichkeit und macht die Literaturtage zu einem besonderen Kulturereignis für unsere Stadt. Die Landeshauptstadt Düsseldorf fördert die Veranstaltung auch in diesem Jahr und sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft übernommen.
Den Literaturtagen Düsseldorf 2026 wünsche ich viel Erfolg, anregende Entdeckungen und spannende Begegnungen – ganz im Sinne des „Wir“, das diese Tage trägt und verbindet.
Ihr
Dr. Stephan Keller
Oberbürgermeister der
Landeshauptstadt Düsseldorf
Liebe Freundinnen und Freunde der Literatur,
liebe Gäste der Literaturtage Düsseldorf!
Vom 10. bis 20. Oktober wird Düsseldorf wieder zur Bühne für Literatur. Unter dem Motto „Wir werden“ laden die Literaturtage Düsseldorf dazu ein, über Veränderung und Entwicklung nachzudenken, neue Perspektiven einzunehmen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei gefällt mir besonders das „Wir“: Denn Literatur kann verbinden. Sie öffnet den Blick für andere Sichtweisen, lässt uns Vertrautes neu betrachten und schafft Räume für Austausch und gemeinsame Erfahrungen.
Diese Räume finden sich während der Literaturtage an vielen Orten unserer Stadt – in etablierten Kultureinrichtungen ebenso wie an ungewöhnlichen Schauplätzen. So entfaltet sich Literatur mitten in Düsseldorf und zeigt zugleich, wie vielfältig und lebendig der Literaturstandort unserer Stadt ist.
Das Programm unterstreicht dies eindrucksvoll: Vom Werkstattgespräch mit der polnischen Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk über die Beschäftigung mit der Schriftstellerin Irmgard Keun bis zur Verleihung des Düsseldorfer Literaturpreises an Elias Hirschl spannt sich ein weiter Bogen.
Dem Literaturbüro NRW, dem zakk, dem Heine-Institut und Schumann-Haus sowie allen weiteren Beteiligten danke ich sehr herzlich. Die gelungene Zusammenarbeit über institutionelle Grenzen hinweg ist keine Selbstverständlichkeit und macht die Literaturtage zu einem besonderen Kulturereignis für unsere Stadt. Die Landeshauptstadt Düsseldorf fördert die Veranstaltung auch in diesem Jahr und sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft übernommen.
Den Literaturtagen Düsseldorf 2026 wünsche ich viel Erfolg, anregende Entdeckungen und spannende Begegnungen – ganz im Sinne des „Wir“, das diese Tage trägt und verbindet.
Ihr
Dr. Stephan Keller
Oberbürgermeister der
Landeshauptstadt Düsseldorf